Pierre Lautenberg

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Pierre Lautenberg
Pierre Lautenberg
Minister für Wirtschaft, Finanzen und Arbeit von Freistein
Amtszeit
Oktober 2006 – Dezember 2006
Geburtsdatum 8. August 1955
Geburtsort Lüderitz, Freistein
Staatsbürger Demokratische Union
Alma mater Fachhochschule Narvena
Montary University
Beruf Betriebswirt, Politikwissenschaftler

Pierre Alois Freiherr von Lautenberg-Thyssen, (* 8. August 1955 in Lüderitz, Freistein) ist ein freisteinischer Geschäftsführer, Politikwissenschaftler und ehemaliger Politiker.

Leben

Lautenberg wurde als Sohn einer freisteinischer Landadelsfamilie in Lüderitz geboren. Er leistete nach seinem Abitur 1975 einen einjährigen Wehrdienst ab und nahm anschließend ein Studium an der Fachhochschule für Betriebswirtschaft in Narvena. Parallel dazu absoliverte er ein Fernstudium der Politikwissenschaft an der Montary University. 1979 schloss er die Studien mit Diplom bzw. Master ab. Von 1979 bis 1981 besuchte Pierre Lautenberg die Offiziersschule in Narvena und trat anschließend für ein Jahr dem Militär bei. Seine Militärkarriere schloss er mit dem Rang eines Oberleutnants ab. Vier Jahre später arbeitete er für die Thyssen Bank unter Leitung seines Onkels. Die Geschäftsführung des Geldinstituts hatte Lautenberg zwischen 1998 und 2005 inne. Danach wurde sie in die Banksparte TEI Group, die Union Kredit Group integriert. Aus dem Verkaufserlös baute Lautenberg ein Jahr später die Niedrigkostenfluggesellschaft centavia auf und ist seitdem deren Geschäftsführer.

Politik

Lautenberg war von 1977-1979 Vorsitzender der Organisation JungPatrioten. Nach Abschluss seines Studiums kandidierte Lautenberg für den Stadtrat von Lüderitz und gehörte ihm von 1982 bis 1986 als parteiloses Mitglied an. Im Jahr 2006 trat er der Nationaldemokratischen Partei bei und war ab Mitte desselben Jahres deren Generalsekretär. Im September 2006 wurde Lautenberg Mitglied des freisteinischen Landtags. Einen Monat später berief ihn Ministerpräsidentin Amber Marie Ford (FDU) als Minister für Wirtschaft, Finanzen und Arbeit ins Landeskabinett. Lautenberg trat davon nach seinem Einzug ins Unionsparlament zwei Monate später wieder zurück.

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